Fortschrittliche Wundversorgung · Klinische Prüfungen · PMCF

CRO für fortschrittliche Wundversorgung in Europa für klinische Prüfungen und PMCF

Programme für klinische Evidenz für Wundauflagen, NPWT, Kompressionssysteme, Gewebeersatzmaterialien und digitale Technologien zum Wundmanagement.

Durchgängig: klinische und regulatorische Strategie, Protokoll- und Endpunktdesign, Länder- und Zentren-Machbarkeit, Clinical Operations, standardisierte Wundbeurteilung, EDC und patientenberichtete Endpunkte, Datenmanagement, Biostatistik, klinisches Berichtswesen und CER-Integration.

  • Klinische Prüfungen
  • PMCF und Register
  • Wundspezifische Endpunkte
  • Europäische Studiendurchführung
  • Standardisierte Wundbeurteilung
  • Datenmanagement und Biostatistik
Illustrative Studienoberfläche mit drei kalibrierten Wundbeurteilungen bei aufeinanderfolgenden Protokollbesuchen, einem Diagramm der Wundfläche über den Nachbeobachtungszeitplan sowie den bei jedem Besuch erfassten Daten.
Klinische Evidenz für komplexe Medizinprodukte der Wundversorgung. Illustrativer Wundbeurteilungsdatensatz: Besuchsplan, Messungen und Instrumente werden für jede Studie im Rahmen der Protokollentwicklung festgelegt.

Kompetenzen für klinische Evidenz in der fortschrittlichen Wundversorgung

Multinationale klinische Durchführung in Europa

Durchgeführt von Eclevars eigenen europäischen Gesellschaften und Clinical-Operations-Teams.

Namentlich benannte Verantwortliche für Wundexpertise und Evidenz

Unabhängige Wundexpertinnen und -experten sowie namentlich benannte Verantwortliche für Regulatory, Operations und Daten.

Klinische Prüfungen, PMCF und Register

Der Weg richtet sich nach der klinischen Bewertung, nicht nach einer starren Studienvorlage.

Wundbeurteilung, EDC und Längsschnittdaten

Beurteilungskonventionen, Datenerfassung und Qualitätskontrolle werden gemeinsam konzipiert.

Klinisches Berichtswesen und CER-Integration

So aufbereitet, dass sie direkt in die klinische Bewertung und die PMCF-Akte einfließen können.

Produktportfolio

Klinische Programme über das gesamte Portfolio der fortschrittlichen Wundversorgung

Jede Produktfamilie wirft eine andere Evidenzfrage auf. Im Folgenden zeigen wir, worauf wir unsere Programme ausrichten.

Wundauflagen und antimikrobielle Technologien

Evidenzfrage: Bleibt die Leistung über die Wundtypen und Populationen hinweg bestehen, die mit dem Portfolio tatsächlich behandelt werden?

Unterdruck-Wundtherapie (NPWT)

Evidenzfrage: Was verändert das System bei der Wundbettvorbereitung und beim Exsudatmanagement, und wie werden Produktmängel erfasst?

Kompressionssysteme

Evidenzfrage: Lässt sich der Effekt in der Routineversorgung von Anlagetechnik und Anwendungstreue trennen?

Gewebeersatzmaterialien und Wundmatrices

Evidenzfrage: Welchen Weg erfordern Zweckbestimmung und Wirkmechanismus – Äquivalenz oder eine klinische Prüfung?

Digitale Wundbildgebung und -vermessung

Evidenzfrage: Wie wird die Messleistung gegenüber einer definierten Referenz nachgewiesen, und unter welchen Bedingungen?

Ergänzende Medizinprodukte zum Wundmanagement

Evidenzfrage: Welchen zusätzlichen Nutzen bietet das ergänzende Produkt, wenn Primärbehandlung und Basisversorgung berücksichtigt werden?

Hinweis zum Geltungsbereich. Klassifizierung und Evidenzweg werden für jedes Produkt einzeln anhand von Zweckbestimmung, Wirkmechanismus, Invasivität, Produkteigenschaften und vorhandener Evidenz bewertet. Einer Produktfamilie als Ganzes wird keine Klasse zugeordnet, und die Fähigkeit, ein Programm zu konzipieren, ist keine Aussage über abgeschlossene Erfahrung in jeder Kategorie.

Ihr Produkt besprechen
Anwendbare Rechtsrahmen EU-MDR 2017/745 ISO 14155:2026 PMCF Wundbildgebung EDC und ePRO Klinische Durchführung in Europa

Programme werden gemäß den jeweils geltenden regulatorischen und klinischen Anforderungen für Studie, Land und Produkt konzipiert und durchgeführt.

Die Evidenz-Herausforderung

Warum Wundevidenz ein spezialisiertes Studiendesign erfordert

Vier Merkmale entscheiden darüber, ob sich ein Wund-Datensatz interpretieren lässt. Für jedes gibt es eine operative Antwort.

01

Heterogene Populationen

Ätiologie, Komorbiditäten, Gefäßstatus und Infektionslast beeinflussen die Wundheilung, sodass Effekte leicht verdeckt werden.

Unsere Antwort: Einschlusskriterien, Stratifizierung und eine schriftlich festgelegte Definition der Standardversorgung, abgestimmt bevor das erste Zentrum eröffnet.

02

Messvariabilität

Wundränder, Tiefe und Gewebeklassifikation werden von Beurteilenden und Zentren unterschiedlich erfasst.

Unsere Antwort: protokolldefinierte Erfassungskonventionen, Kalibrierungsanforderungen, Zentrenschulung und Überprüfung der Messwerte im Rahmen der Datenbereinigung.

03

Therapietreue

Kompression, Entlastung und Begleittherapien bestimmen das Ergebnis oft stärker als das untersuchte Produkt.

Unsere Antwort: Therapietreue und Begleitversorgung werden als Studiendaten erfasst, wobei Abweichungen dokumentiert statt angenommen werden.

04

Longitudinale Nachbeobachtung

Wundverschluss, Rezidiv, Infektion und Lebensqualität zeigen sich erst über einen Zeitplan, den die Zentren auch tatsächlich einhalten können.

Unsere Antwort: Besuchspläne, die sich an der Kapazität der Zentren orientieren, mit Monitoring- und Query-Workflows, die die Vollständigkeit der Nachbeobachtung sichern.

Wie ein Wundprogramm durchgeführt wird

Von der Wundbeurteilung zur regulatorischen Evidenz

Wunddaten entstehen am Patientenbett und werden letztlich von einer Benannten Stelle geprüft. Alles dazwischen ist operative Arbeit – und genau dort entscheidet sich der Erfolg eines Wundprogramms.

Diagramm der Wundevidenz-Kette. Durchführung vor Ort: Länder- und Zentren-Machbarkeit, dann Protokoll- und Endpunktarchitektur, dann standardisierte Erfassung von Wundbildern. Klinische Datenebene: Vier bei jedem Besuch erfasste Datenströme fließen in EDC, ePRO und klinische Datenerfassung ein, gefolgt von Bildqualitätskontrolle und Datenbereinigung. Evidenz-Ergebnisse: Statistische und longitudinale Analyse fließt in den klinischen Prüfbericht, PMCF- und Register-Evidenz sowie in die klinische Bewertung ein.
Vier Datenströme durchziehen jedes Programm; sie werden einmal beim Besuch erfasst und sowohl im klinischen Prüfbericht als auch in der PMCF-Dokumentation und der klinischen Bewertung weiterverwendet.

Ausgewähltes Programm der regenerativen Medizin · Fortschrittliche Wundversorgung

Europäisches PMCF-Evidenzprogramm für autologes plättchenreiches Plasma in der chronischen Wundversorgung

Ein multinationales klinisches Programm bei Populationen mit diabetischem Fußulkus und venösem Unterschenkelulkus.

RegenLab Klinisches Evidenzprogramm für autologes plättchenreiches Plasma Europäisches PMCF-Programm

Eclevar unterstützte die Konzeption und europäische Durchführung eines PMCF-Programms zur Bewertung von klinischer Leistung, Sicherheit und patientenberichteten Endpunkten bei Populationen mit diabetischem Fußulkus und venösem Unterschenkelulkus.

Das Programm verbindet standardisierte Wundbeurteilung, multinationale Zentrenkoordination, longitudinale Nachbeobachtung und strukturierte Datenerfassung in MILO Studio bei 160 Teilnehmenden, 14 klinischen Zentren und sechs europäischen Ländern.

Standardisierter Ablauf zur Herstellung von autologem plättchenreichem Plasma Vier Schritte: venöse Blutentnahme in ein geschlossenes Röhrchen, standardisierte Zentrifugation, Abtrennung der plättchenreichen Plasmaschicht und Anwendung der Zubereitung auf dem Wundbett. Plättchenreiches Plasma Erythrozyten- fraktion Venöse Blutentnahme Standardisierte Zentrifugation Autologes plättchenreiches Plasma Anwendung auf dem Wundbett Geschlossenes Einwegröhrchen Einheitliches festgelegtes Protokoll Am Patientenbett aufbereitet Bei jedem Besuch beurteilt
Standardisierter Ablauf zur Herstellung von autologem plättchenreichem Plasma Vier nummerierte Schritte: venöse Blutentnahme in ein geschlossenes Röhrchen, standardisierte Zentrifugation, Abtrennung der plättchenreichen Plasmaschicht und Anwendung der Zubereitung auf dem Wundbett. 12 34 VenöseBlutentnahme StandardisierteZentrifugation Autologesplättchenreiches Plasma Anwendung aufdem Wundbett

Herstellungsablauf für autologes plättchenreiches Plasma. Kategorische Darstellung der an den teilnehmenden Zentren standardisierten Aufbereitungs- und Anwendungsschritte am Patientenbett. Es handelt sich nicht um die Abbildung eines RegenLab-Kits oder einer herstellereigenen Produktgeometrie.

Population mit diabetischem Fußulkus Plantaransicht eines Fußes mit den Druckzonen an Vorfuß und Ferse, an denen ein diabetisches Fußulkus typischerweise beurteilt wird. Plantar Vorfuß Ferse
Population mit diabetischem Fußulkus
Population mit venösem Unterschenkelulkus Unterschenkel von unterhalb des Knies bis zum Knöchel mit der Gamaschenregion oberhalb des Malleolus medialis, in der ein venöses Unterschenkelulkus typischerweise beurteilt wird. Unterhalb des Knies Gamaschen- region Medialer Malleolus
Population mit venösem Unterschenkelulkus

PMCF-Programmarchitektur mit zwei Kohorten

Kohorte 1

Diabetische Fußulzera

  • Wundheilung und Wundverschluss
  • Longitudinale Wundbeurteilung
  • Klinische Endpunkte und Sicherheitsendpunkte
  • Patientenberichtete Endpunkte
  • Behandlung und Ressourcennutzung

Kohorte 2

Venöse Unterschenkelulzera

  • Wundheilung und Wundverschluss
  • Longitudinale Wundbeurteilung
  • Klinische Endpunkte und Sicherheitsendpunkte
  • Patientenberichtete Endpunkte
  • Behandlung und Ressourcennutzung

Standardisierte klinische Durchführung in Europa

Vier Evidenzbereiche

Wundheilung und Wundverschluss

Klinische Endpunkte und Sicherheitsendpunkte

Patientenberichtete Endpunkte

Behandlung und Ressourcennutzung

PMCF-Evidenz zur Unterstützung der klinischen Bewertung und der Post-Market-Überwachung

160Teilnehmende

14Klinische Zentren

6Europäische Länder

2Wundpopulationen

Herausforderung

Konsistente europäische PMCF-Evidenz über zwei klinisch unterschiedliche Populationen mit chronischen Wunden hinweg generieren und dabei Unterschiede in Versorgungspfaden, Wundbeurteilung und longitudinaler Nachbeobachtung berücksichtigen.

Beitrag von Eclevar

  • PMCF-Strategie und Programmarchitektur
  • Entwicklung von Protokoll, Zielsetzungen und Endpunkten
  • Machbarkeitsprüfung und Koordination europäischer Zentren
  • Clinical Operations und Monitoring
  • Standardisierte Datenerfassung in MILO Studio
  • Statistische Methodik und Berichtswesen
  • Integration patientenberichteter Endpunkte

Programmkomplexität

  • Zwei klinisch unterschiedliche Wundpopulationen
  • Multinationale Koordination von Zentren und Prüfärzten
  • Standardisierung der Wundmessungen
  • Longitudinale Beurteilung von Heilung und Wundverschluss
  • Variabilität lokaler Versorgungsstandards
  • Umgang mit fehlenden Daten und Nachbeobachtungsmanagement

Digitale Evidenzerfassung mit MILO

MILO Studio unterstützt die strukturierte Erfassung von Wundbeurteilungen, Sicherheitsdaten, patientenberichteten Endpunkten und Behandlungsinformationen im gesamten europäischen klinischen Netzwerk.

RegenLab und Eclevar MedTech im Gespräch über regenerative Medizin und klinische Evidenz.

RegenLab × Eclevar MedTech

RegenLab und Eclevar sprechen über regenerative Medizin, PRP-Anwendungen und die klinische Evidenz, die für einen verantwortungsvollen Marktzugang erforderlich ist.

Das Gespräch zwischen RegenLab und Eclevar ansehen

Wo autologes PRP eingesetzt wird

Wundauflage, die im Rahmen der Wundversorgung auf die Haut aufgebracht wird.
WundversorgungDas klinische Umfeld des oben beschriebenen Programms.
Darstellung einer intraartikulären Knieinjektion.
MuskuloskeletalIm Interview angesprochen. Nicht Teil dieses Programms.
Injektionsverfahren an der Kopfhaut in der ästhetischen Medizin.
Ästhetische MedizinIm Interview angesprochen. Nicht Teil dieses Programms.

Die auf dieser Seite genannten 160 Teilnehmenden, 14 klinischen Zentren und sechs europäischen Länder beziehen sich ausschließlich auf das Programm zur chronischen Wundversorgung. Sie gelten nicht für muskuloskelettale oder ästhetische Anwendungen.

Multinationales Programm zur klinischen Nachbeobachtung nach dem Inverkehrbringen (PMCF). Die Produkte werden von RegenLab entwickelt und gehören RegenLab. Eclevar hat zur Programmarchitektur, zur klinischen Durchführung in Europa, zur digitalen Datenerfassung und zur statistischen Methodik beigetragen. Die Beurteilungen werden so beschrieben, wie sie konzipiert sind, nicht als abgeschlossen. Es wird kein klinisches Ergebnis, kein vergleichender Anspruch und keine regulatorische Entscheidung ausgesagt oder impliziert, und es wird keine Befürwortung von Eclevar durch RegenLab impliziert. Die teilnehmenden Einrichtungen werden nicht genannt.

Eclevar stellt mit seinem maßgeschneiderten Ansatz und der fortschrittlichen Milo-Studio-Plattform einen bedeutenden strategischen Vorteil dar.

Antoine Turzi, CEO, RegenLab
Transkript lesen

Das freigegebene Transkript dieses Gesprächs wird derzeit erstellt und hier veröffentlicht. In der Zwischenzeit kann es beim Wundversorgungs-Team angefragt werden.

Transkript anfragen

Illustrative Programmszenarien

Illustrative Programmmodelle

Jedes Programm wird auf das Produkt, die Zweckbestimmung, die Ziel-Wundpopulation, die Standardversorgung und die regulatorische Evidenzlücke abgestimmt.

Die nachstehenden Szenarien veranschaulichen, wie ein Programm aufgebaut sein kann. Es handelt sich nicht um Beschreibungen abgeschlossener Kundenprojekte. Bereits durchgeführte Arbeiten werden gesondert unter „Erfahrung“ dargestellt.

Klinisches Fachpersonal bringt eine fortschrittliche Wundauflage bei einem Patienten an.
Wundauflagen Illustrativ

Fortschrittliche Wundauflagen und antimikrobielle Technologien

Illustrative Herausforderung

Sicherheits- und Leistungsevidenz über heterogene Populationen hinweg generieren und dabei Standardversorgung sowie Begleitbehandlung kontrollieren.

Programmarchitektur

  • Prospektives PMCF- oder Register-Design
  • Stratifizierung nach Wundtyp
  • Erfassung von Auflagennutzung und Wechselhäufigkeit
  • Reduktion der Wundfläche und Wundverschluss
  • Infektions- und Sicherheitsendpunkte

Illustratives Ergebnis

Evidenz zur Unterstützung von PMCF, klinischer Bewertung und Planung auf Portfolioebene.

Illustrative Studienarchitektur: Eine geeignete Population mit diabetischem Fußulkus wird randomisiert zwischen einer Prüfbehandlung mit Standardversorgung und alleiniger Standardversorgung, wobei Entlastung, Infektion, Perfusion und Blutzuckerkontrolle in beiden Armen erfasst werden und in einen gemeinsamen Endpunktsatz einfließen.
Regenerative Wundtherapien Illustrativ

Regenerative Wundtherapien bei diabetischem Fußulkus

Illustrative Herausforderung

Bewertung einer regenerativen Behandlung in einer komplexen DFU-Population, in der Gefäßstatus, Infektion und Basisversorgung die Heilung maßgeblich beeinflussen.

Programmarchitektur

  • Vergleichendes oder randomisiertes Studiendesign
  • Definition der Standardversorgung
  • Erfassung von Entlastung und Therapietreue
  • Endpunkte Wundverschluss und Zeit bis zum Wundverschluss
  • Verlauf von Wundfläche und -tiefe

Illustratives Ergebnis

Integrierte klinische, sicherheitsbezogene und gesundheitsökonomische Evidenz für die laufende klinische Bewertung.

Illustrative Bildgebungskette: kalibrierte Erfassung mit Maßstabsreferenz und nachgezeichnetem Wundrand, ein Erfassungsleitfaden mit Zentrenschulung, Bildqualitätsprüfungen, longitudinaler Vergleich aufeinanderfolgender Besuche sowie Integration in die klinische Datenbank.
Digitale Wundbildgebung Illustrativ

Digitale Wundbildgebung und longitudinale Vermessung

Illustrative Herausforderung

Konsistente longitudinale Evidenz über Zentren und Besuche hinweg schaffen.

Programmarchitektur

  • Leitfaden zur Bilderfassung
  • Zentrenschulung und Bildqualitätsprüfungen
  • Kalibrierte Wundvermessung
  • Longitudinaler Bildvergleich
  • EDC-Integration

Illustratives Ergebnis

Konsistente, auditfähige Mess- und klinische Daten über alle Zentren hinweg.

Endpunktarchitektur

Endpunktarchitektur, angepasst an jede Wundindikation

Illustrative Endpunktbereiche nach Wundpopulation. Keiner davon ist universell geeignet.

Diabetische Fußulzera

Die Heilung hängt ebenso von Perfusion, Infektion, Entlastung und Blutzuckerkontrolle ab wie vom Produkt selbst, sodass Einschlusskriterien und die Definition der Standardversorgung darüber entscheiden, ob sich der Effekt interpretieren lässt.

Illustrative Endpunktbereiche

  • Vollständiger Wundverschluss
  • Zeit bis zum Wundverschluss
  • Reduktion der Wundfläche
  • Infektion und Krankenhausaufenthalt
  • Sicherheit und Produktmängel
  • Rezidiv
  • Schmerz und Lebensqualität
  • Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen

Venöse Unterschenkelulzera

Kompression bildet das Rückgrat der Versorgung, daher werden Schema und Therapietreue neben dem Produkt dokumentiert.

Illustrative Endpunktbereiche

  • Vollständiger Wundverschluss
  • Zeit bis zum Wundverschluss
  • Reduktion der Wundfläche
  • Rezidiv
  • Schmerz und Lebensqualität
  • Sicherheit und Produktmängel
  • Infektion und Krankenhausaufenthalt
  • Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen

Druckverletzungen

Die Populationen sind häufig gebrechlich, und die Versorgungssettings reichen von Krankenhaus über ambulante bis zur Langzeitpflege. Kategorie, Tiefe und Unterminierung erfordern eine einheitliche Beurteilungsmethode.

Illustrative Endpunktbereiche

  • Reduktion der Wundfläche
  • Vollständiger Wundverschluss
  • Sicherheit und Produktmängel
  • Infektion und Krankenhausaufenthalt
  • Schmerz und Lebensqualität
  • Zeit bis zum Wundverschluss
  • Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen
  • Rezidiv

Chirurgische und traumatische Wunden

Im Mittelpunkt stehen die Heilung per secundam, Wunddehiszenz und Infektionen im Operationsgebiet bei Populationen, die über einen chirurgischen Versorgungspfad rekrutiert werden.

Illustrative Endpunktbereiche

  • Vollständiger Wundverschluss
  • Infektion und Krankenhausaufenthalt
  • Sicherheit und Produktmängel
  • Zeit bis zum Wundverschluss
  • Schmerz und Lebensqualität
  • Reduktion der Wundfläche
  • Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen
  • Rezidiv

Hinweis zum Geltungsbereich. Die endgültigen Endpunkte, Instrumente und Beurteilungszeitpläne hängen vom Produkt, der Zweckbestimmung, der Studienfrage, der Population, der Standardversorgung und der regulatorischen Evidenzlücke ab. Instrumente Dritter bleiben Eigentum ihrer Urheber und werden gemäß deren Lizenzbedingungen verwendet.

Prüfärzte und Zentren

Machbarkeitsprüfung von Prüfärzten und Zentren in der Wundversorgung

Zugang zu Wundversorgungs-Spezialistinnen und -Spezialisten über Eclevars europäisches Netzwerk, vorbehaltlich programmspezifischer Machbarkeitsprüfung.

Einen Prüfarzt zu finden, ist selten der schwierige Teil. Ob ein Programm rekrutiert, entscheidet sich an Patientenaufkommen, Kapazität der Klinik und dem Vertragsweg für Ihr Protokoll. Die Machbarkeitsprüfung wird daher um das Protokoll herum aufgebaut, nicht um ein Verzeichnis.

  • Beurteilung von Patientenpfad und ZentrenkapazitätWo sich die Patientinnen und Patienten tatsächlich im Versorgungspfad befinden und ob die Klinik den Beurteilungsaufwand tragen kann.
  • Beurteilung von Bildgebung und StandardversorgungWas das Zentrum konsistent erfassen kann und wie sich die lokale Standardversorgung von der Protokollannahme unterscheidet.
  • Vertrags- und GenehmigungswegLänderspezifischer Genehmigungsweg, Vertragsgestaltung und Kostenzuordnung, mit realistischen Zeitplänen je Markt.

Hinweis zum Geltungsbereich. Der Zugang zu Spezialistinnen und Spezialisten wird programmweise aufgebaut und stellt kein vertraglich gebundenes Prüfärzte-Netzwerk dar. Die Machbarkeitsprüfung garantiert weder Zentrenverfügbarkeit noch Patientenzugang oder Rekrutierung.

Durchführung in Europa

Machbarkeitsprüfung für Länder, Zentren und Bildgebung bei Wundprogrammen in Europa

Die nachstehenden Märkte gehören zu denen, in denen Eclevar klinische Wundversorgungsprogramme durchgeführt hat. Andere europäische Länder werden programmspezifisch geprüft.

Für die Durchführung von Wundversorgungsprogrammen geprüfte europäische Märkte Eine Europakarte. Das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien sind als Märkte hervorgehoben, in denen Eclevar klinische Wundversorgungsprogramme durchgeführt hat. Andere europäische Länder werden zur Orientierung angezeigt und programmspezifisch geprüft. Frankreich Deutschland Spanien Italien Vereinigtes Königreich

Vereinigtes Königreich

  • BetriebsmodellOperative Einheit: Eclevar MedTech UK Ltd. Durchführung im eigenen Haus.
  • WundversorgungsumfeldSpezialisierte Wundversorgungsdienste in NHS-Krankenhäusern und im ambulanten Bereich.
  • Aspekte der StandardversorgungDie Versorgungspfade unterscheiden sich zwischen Akutkliniken (Trusts) und ambulanten Diensten.
  • Regulatorischer und ethischer GenehmigungswegEinreichungen bei zuständigen Behörden und Ethikkommissionen werden im eigenen Haus erstellt.
  • Schwerpunkt der MachbarkeitsprüfungPatientenpfade, Zentrenkapazität, Vertragsgestaltung und Kostenzuordnung.

Frankreich

  • BetriebsmodellOperative Einheit: Eclevar Healthtech SAS. Durchführung im eigenen Haus.
  • WundversorgungsumfeldKrankenhausbasierte Wundversorgung, Diabetologie und Gefäßmedizin, mit ambulanter Pflege bei Verbandswechseln.
  • Aspekte der StandardversorgungEin Großteil der Nachbeobachtung erfolgt zu Hause durch ambulante Pflegekräfte.
  • Regulatorischer und ethischer GenehmigungswegEinreichungen bei zuständigen Behörden und Ethikkommissionen werden im eigenen Haus erstellt.
  • Schwerpunkt der MachbarkeitsprüfungÜbergang vom Krankenhaus in den ambulanten Bereich, Verfügbarkeit von Prüfärzten, Datenerfassung außerhalb der Klinik.

Deutschland

  • BetriebsmodellDurchführung im eigenen Haus, geleitet vom Clinical-Operations-Team für die DACH-Region.
  • WundversorgungsumfeldKrankenhausbasierte Wundzentren und spezialisierte ambulante Dienste.
  • Aspekte der StandardversorgungDokumentations- und Erstattungsbedingungen unterscheiden sich je nach Region und Zentrumstyp.
  • Regulatorischer und ethischer GenehmigungswegEinreichungen bei zuständigen Behörden und Ethikkommissionen werden im eigenen Haus erstellt.
  • Schwerpunkt der MachbarkeitsprüfungVertragslaufzeiten und Personalzeit für Studienbeurteilungen.

Italien

  • BetriebsmodellKlinische Durchführung im eigenen Haus.
  • WundversorgungsumfeldKrankenhausbasierte Wundversorgung und Diabetologie, mit regional unterschiedlicher Kapazität.
  • Aspekte der StandardversorgungDie regionale Organisation beeinflusst die Häufigkeit der Nachbeobachtung und wer die Beurteilung durchführt.
  • Regulatorischer und ethischer GenehmigungswegSchritte bei Ethikkommission und zuständiger Behörde, gefolgt von regionaler Vertragsgestaltung.
  • Schwerpunkt der MachbarkeitsprüfungGenehmigungs- und Vertragslaufzeiten, realistische Kapazität für die Nachbeobachtung.

Spanien

  • BetriebsmodellKlinische Durchführung im eigenen Haus.
  • WundversorgungsumfeldKrankenhausbasierte Wundeinheiten neben pflegerischen Diensten der Primärversorgung.
  • Aspekte der StandardversorgungDie Pflege in der Primärversorgung trägt einen Großteil der Nachbeobachtung.
  • Regulatorischer und ethischer GenehmigungswegEinreichungen bei zuständigen Behörden und Ethikkommissionen werden im eigenen Haus erstellt.
  • Schwerpunkt der MachbarkeitsprüfungKoordination zwischen Krankenhaus und Primärversorgung sowie Vertragsgestaltung.
Ausgewählter Markt Erfahrung mit durchgeführten Wundversorgungsprogrammen Andere europäische Märkte, programmspezifisch geprüft

Technologie und Bildgebung

Konsistente Wundevidenz über jedes Zentrum und jeden Besuch hinweg

Ein Wund-Datensatz ist nur so gut wie die Sorgfalt, die im Moment der Beurteilung angewendet wird. Wir verankern diese Sorgfalt im Protokoll, in der Zentrenschulung und im Datensystem, statt sie nachträglich zu korrigieren.

Klinische Daten werden in MILO Studio erfasst, das vom Team für Datenmanagement und Biostatistik für jede Studie konfiguriert wird.

Anforderungen an Daten und Bildgebung besprechen
  • Protokolldefinierte WundfotografiePositionierung, Abstand, Beleuchtung, Kalibrierungsreferenz sowie die je Besuch dokumentierten Merkmale.
  • Leitfaden zur Bilderfassung für ZentrenSchriftliche Anleitung und Schulung, damit Beurteilungen in Krankenhaus und ambulantem Bereich vergleichbar bleiben.
  • Qualitätskontrolle der MessungenKonformität und Messwerte werden im Rahmen der Datenbereinigung überprüft, mit Queries, wenn ein Ergebnis nicht interpretierbar ist.
  • EDC und ePRO bzw. eCOAStudienspezifische Formulare, Plausibilitätsprüfungen und Erfassung patientenberichteter Endpunkte, konfiguriert gemäß dem Protokollzeitplan.
  • Query-ManagementStrukturierter Workflow mit dokumentiertem Audit-Trail, durchgehend betreut vom Datenmanagement-Team.
  • Longitudinaler VergleichBeurteilungen werden dem Besuchszeitplan gegenübergestellt, sodass Verläufe analysiert werden können und nicht nur isolierte Zeitpunkte.
  • Auditfähige ExporteAnalysebereite Datensätze und dokumentierte Exporte für Analyse, klinisches Berichtswesen und die klinische Bewertung.

Hinweis zum Geltungsbereich. Sofern nicht gesondert beauftragt und bestätigt, umfasst die hier beschriebene Kompetenz keine automatisierte Berechnung der Wundfläche, keine algorithmische Gewebeklassifikation und keine unabhängige zentrale Bildauswertung.

Platin-Auszeichnung 2026

xShare und die European CRO Federation, für Innovation im Bereich klinischer Daten durch die MILO-Plattform. Die Bewertung betraf die Innovation bei klinischen Daten und ist keine Bewertung der klinischen Durchführung von Wundversorgungsprogrammen durch Eclevar.

Verantwortlichkeit

Das für Ihr Wundversorgungsprogramm verantwortliche Team

Wundexpertise, regulatorische Erfahrung und Durchführungskapazität sind unterschiedliche Dinge. Für jeden Bereich gibt es eine namentlich benannte verantwortliche Person.

Unterstützt von namentlich benannten Verantwortlichen für Regulatory, Clinical Operations, Daten und Medical Writing bei Eclevar.

Dr Mark Da Costa

Dr Mark Da Costa

Chief Operating Officer

Frühere Erfahrung bei der Begutachtung durch eine Benannte Stelle, eingebracht in die klinische Evidenzstrategie. Bei Wundprogrammen liegt seine Rolle im regulatorischen Bereich: wie klinische Prüfung, PMCF und Register-Ergebnisse für die klinische Bewertung nach EU-MDR und die Begutachtung durch die Benannte Stelle strukturiert werden. Er ist nicht der klinische Wundspezialist auf dieser Seite.

  • Frühere Erfahrung bei der Begutachtung durch eine Benannte Stelle
  • Klinische Evidenzstrategie nach EU-MDR
Susanne Höfer

Susanne Höfer

Head of Clinical Operations, DACH-Region

Verantwortlich für Study Start-up und Clinical Operations in der gesamten DACH-Region, einschließlich Zentrenidentifikation, Machbarkeitsprüfung, Vertragsgestaltung und dem Monitoring-Modell für Wundzentren im stationären und ambulanten Bereich.

  • Clinical Operations DACH
  • Zentren-Start-up und Monitoring
Charline Petitdemange

Charline Petitdemange

Project Delivery Lead, Frankreich und Vereinigtes Königreich

Operative Durchführung multinationaler Wundprogramme im Tagesgeschäft: Zeitpläne, Zentrenleistung, Besuchs-Compliance und Sponsor-Reporting.

Sébastien Meier Piantanida

Sébastien Meier Piantanida

Chief Data Officer

Datenarchitektur, Konfiguration von EDC und ePRO, Qualitätskontrolle von Bildgebungs- und Messdaten, statistische Analyse von Heilungsverläufen.

Pierre-Marie Boutanquoi

Pierre-Marie Boutanquoi

Head of Medical Writing

Protokolle, klinische Prüfberichte, PMCF-Dokumentation und die Integration von Studienergebnissen in die klinische Bewertung.

Scott Roe

Scott Roe

UK Site Delivery Lead und Lead CRA

Identifikation, Aktivierung und Monitoring von Zentren im Vereinigten Königreich in Krankenhaus- und ambulanten Wunddiensten.

Frühere Positionen werden ausschließlich zum biografischen Kontext angegeben. Eclevar MedTech ist unabhängig und weder mit einer Benannten Stelle verbunden noch von einer solchen befürwortet. Die oben vorgestellten Expertinnen und Experten sind beratend tätig und keine Angestellten von Eclevar MedTech.

Relevanz statt Quantität

Mit dieser Arbeit verbundene Organisationen

Nur Organisationen mit Relevanz für Wundversorgung und Gewebereparatur, in der Kategorie, die die tatsächliche Beziehung beschreibt.

Ausgewählte Kunden

Veröffentlichte Inhalte

Branchenengagement

Hinweis zum Geltungsbereich. Die Nennung einer Organisation impliziert keine weitere Beziehung und keine Befürwortung der Leistungen von Eclevar.

Ressourcen

Veröffentlichte Evidenz und Einschätzungen von Kunden

Titelseite des Whitepapers von BSI und Eclevar MedTech zur klinischen Nachbeobachtung nach dem Inverkehrbringen (PMCF) gemäß EU-MDR

Whitepaper · BSI und Eclevar

PMCF nach EU-MDR: Real-World-Evidenz gewinnen

Gemeinsam mit der Benannten Stelle BSI verfasst: eine praxisorientierte Einordnung der Erwartungen an die klinische Evidenz nach EU-MDR 2017/745, einschließlich Real-World-Evidenz für Medizinprodukte der fortschrittlichen Wundversorgung.

Whitepaper lesen
Video-Testimonial von RegenLab und Eclevar MedTech zu PMCF-Studien in der regenerativen Medizin

Kundenperspektive · RegenLab

Durchführung eines multinationalen PMCF-Programms für Medizinprodukte bei chronischen Wunden

Der CEO von RegenLab über die Zusammenarbeit mit Eclevar in einem multinationalen PMCF-Programm bei Populationen mit chronischen Wunden.

Testimonial ansehen

Weitere wundspezifische Inhalte werden hier erst ergänzt, sobald Autorenschaft, Titel und ein etwaiges Co-Branding freigegeben sind.

Verwandte Therapiebereiche

Angrenzende Evidenzfragen, behandelt auf eigenen Seiten

FAQ

Fragen, die Sponsoren von Wundversorgungsprogrammen stellen

Wie wähle ich eine spezialisierte CRO für Wundversorgung in Europa aus?

Fragen Sie nach namentlich benannten Personen: Wer entwirft die Endpunktarchitektur, wer verantwortet die Beurteilungskonventionen, wer leitet die Zentren in jedem Land, und wer verfasst die klinische Dokumentation? Fragen Sie anschließend, was dieses Team bei Wundindikationen bereits geliefert hat, in welchen Ländern, und wie viel der Arbeit auf den Sponsor zurückfiel.

Wie sieht PMCF für ein Medizinprodukt der fortschrittlichen Wundversorgung aus?

Es ergibt sich aus den offenen Fragen Ihrer klinischen Bewertung und kann von strukturierten Befragungen und Literaturüberwachung bis hin zu einer prospektiven Studie, einem Register oder einer PMCF-Prüfung reichen. Produktklasse, vorhandene Daten, identifizierte Risiken und etwaige Auflagen aus der Zertifizierung entscheiden darüber, was angemessen ist.

Wie sollten Wundbildgebung und -vermessung über die Zentren hinweg standardisiert werden?

Legen Sie die Konventionen vor Beginn der Rekrutierung fest und dokumentieren Sie sie im Protokoll und in der Zentrendokumentation: Positionierung, Abstand, Beleuchtung, eine Kalibrierungsreferenz im Bild sowie, wer die Beurteilung durchführt. Schulung und Überprüfung im Rahmen der Datenbereinigung sind ebenso wichtig wie die Technologie. Eine gewisse Variabilität bleibt bestehen, daher sollte der Auswertungsplan dies berücksichtigen.

Welche Endpunkte eignen sich für Studien zu DFU, VLU und Druckverletzungen?

Vollständiger Wundverschluss und Zeit bis zum Wundverschluss sind gängige primäre Endpunkte in Studien zu diabetischem Fußulkus und venösem Unterschenkelulkus, mit Reduktion der Wundfläche, Rezidiv, Infektion, Schmerz, Lebensqualität und Ressourcennutzung als sekundären Bereichen. Populationen mit Druckverletzungen sind häufig gebrechlicher, sodass Flächenreduktion und Sicherheit aussagekräftiger sein können als der Wundverschluss.

Können retrospektive Daten oder ein Wundregister PMCF unterstützen?

Sie können einen Beitrag leisten, wenn die Daten die Fragestellung der klinischen Bewertung beantworten. Die routinemäßige Wunddokumentation ist für die von einem PMCF-Plan benötigten Variablen häufig unvollständig. Ein Register kann bei Sicherheit, Rezidiv und Real-World-Nutzung stark sein, benötigt aber ein definiertes Datenmodell, konsistente Definitionen und eine realistische Einschätzung der Zentrenbelastung.

Wie beeinflussen Kompression und Entlastung das Studiendesign?

Sie sind häufig die stärksten Einflussfaktoren auf die Heilung und können daher nicht im Hintergrund bleiben. Das Protokoll sollte das erwartete Schema, dessen Dokumentation sowie die Erfassung von Abweichungen und Therapietreue festlegen, wobei Unterschiede zwischen Ländern und Versorgungssettings in Einschlusskriterien, Stratifizierung und Auswertungsplan berücksichtigt werden.

Welche europäischen Länder kann Eclevar für Wundversorgungsstudien prüfen?

Eclevar hat klinische Wundversorgungsprogramme in Westeuropa durchgeführt, unter anderem in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich, und kann auf Anfrage weitere europäische Märkte prüfen. Die Länderauswahl wird im Rahmen der Machbarkeitsprüfung anhand von Patientenpfaden, Zentrenkapazität, Genehmigungswegen und Vertragslaufzeiten für Ihr Protokoll getroffen.

Wie integriert Eclevar PMCF-Ergebnisse in die klinische Bewertung?

PMCF-Fragestellungen werden auf die verbleibenden Unsicherheiten der klinischen Bewertung zurückgeführt, sodass die erhobenen Endpunkte den zu belegenden Aussagen und Risiken entsprechen. Die Ergebnisse werden im PMCF-Bewertungsbericht dargestellt und in die Aktualisierung des klinischen Bewertungsberichts übernommen. Das Ergebnis einer Konformitätsbewertung obliegt weiterhin der Benannten Stelle.

Nächster Schritt

Planen Sie eine klinische Prüfung oder ein PMCF-Programm für Wundversorgung in Europa?

Erhalten Sie eine erste Einschätzung zur Evidenzlücke, zum wahrscheinlichen Programmweg, zu den Machbarkeitsfragen und zu den vor der Protokollentwicklung erforderlichen Arbeitsströmen.

  • Was wir Sie fragen werdenZweckbestimmung, aktuelle klinische Evidenz, Zertifizierungsstatus und die Entscheidung, die die Evidenz stützen muss.
  • Was wir besprechen werdenIhre aktuelle Evidenzlage, den wahrscheinlichen Programmweg, die zentralen Machbarkeitsfragen und die nächste erforderliche Entscheidung.
  • Lieber per E-Mail?Schreiben Sie dem Wundversorgungs-Team über die Kontaktseite und wir antworten Ihnen direkt.

Ihr Wundprogramm besprechen

Teilen Sie uns die Produktkategorie, die Ziel-Wundindikation, Ihre Entwicklungs- oder Zertifizierungsphase und die Evidenzfrage mit, die beantwortet werden muss.

Scoping-Gespräch zur Wundevidenz anfragen E-Mail an clientcare@eclevar.com

Anforderungen an Vigilanz Meldungen unter MDR 2017/745, MPDG und MPAMIV in Deutschland​